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Aufwendig, naturnah und detailverliebt

Das neue Nationalparkzentrum Ruhestein setzt mit Architektur und Ausstellung Maßstäbe

Die Besucher dürfen erst ab März ins neue Nationalparkzentrum am Ruhestein. Doch eine kleine Runde von Journalisten kam jetzt schon in den Genuss, das Gebäude und die Dauerausstellung kennen zu lernen. Die Aha-Erlebnisse waren dabei garantiert.

In den Wald gebaut: Der sogenannte Skywalk gehört zu den Besonderheiten des neuen Nationalparkzentrums am Ruhestein. An seinem äußeren Ende liegt er knapp 30 Meter über dem Boden. Foto: Jörg Seiler

Schon das Foyer des neuen Nationalparkzentrums am Ruhestein sorgt für ein Aha-Erlebnis: Denn wenn der Besucher das Gebäude durch den Haupteingang mit seiner eher blockhaft geschlossenen, fast schon ein bisschen festungsartig wirkenden Fassade betritt, steht urplötzlich in einem luftig-lichten Raum. Weißtannenholz ist der prägende Baustoff. Fast wie gelenkt richtet der Gast den Blick auf die großen Fenster und hat den Eindruck, mitten im Wald zu stehen.

Das Außen, der Nationalpark Schwarzwald, und das Innen, also vor allem die hervorragend gemachte Dauerausstellung zum Nationalpark unter dem Motto „Eine Spur wilder“, bilden damit eine wunderbare wie stimmige Einheit.

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