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Meinung

von Swantje Huse

Seit einem Jahr geschlossen

Scheitert Neustart der Rastatter Geburtstation nur an einem Kommunikationsproblem?

Die Zukunft der Rastatter Geburtsstation scheint von der Perspektive abzuhängen. Je nachdem, mit wem man spricht, öffnet er irgendwann wieder – oder er bleibt auf immer geschlossen. Ein Kommentar von Redaktionsmitglied Swantje Huse.

Seit einem Jahr ist die Rastatter Geburtstation wegen der Pandemie geschlossen. Foto: Annette Riedl/dpa

Die Zukunft der Rastatter Geburtsstation scheint von der Perspektive abzuhängen. Je nachdem, mit wem man spricht, öffnet er irgendwann wieder – oder er bleibt auf immer geschlossen.

Wenn solche Extreme aufeinanderprallen, ist das meist ein Zeichen dafür, dass etwas mit der Kommunikation nicht stimmt. Denn jede Seite hat für ihre Meinung gute Gründe. So betont das Klinikum von Anfang an, den Kreißsaal sobald wie möglich wieder öffnen zu wollen.

Es sei lediglich die Pandemie und die damit verbundenen Regeln, die dies nach wie vor – und bis zum Jahresende – weiter verhinderten. Und dass der Zusammenschluss aus Eltern, Hebammen und Politikern angesichts dieser Verschieberitis befürchtet, dass hier nebenbei Tatsachen geschaffen werden, ist völlig nachvollziehbar.

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