Skip to main content

Rechtliche Schritte geplant

Streit um Ausbau von Rastatt-Nord: Bürgermeister von Muggensturm will klagen

Durch den geplanten Ausbau der A5-Anschlussstelle Rastatt-Nord werden noch mehr Autos und Lkw durch Muggensturm rollen. Der Bürgermeister will gegen die Pläne klagen.

Ursula Schuon fürchtet, dass der Verkehr vor ihrem Haus durch die Ausbau-Pläne von Rastatt-Nord noch zunehmen würde. Foto: Hans-Jürgen Collet

Ursula Schuon ist auf Regierungspräsidentin Sylvia Felder (CDU) gar nicht gut zu sprechen. „Ich würde sie gern mal anrufen und sie fragen, wie sie sich das vorstellt“, sagt die Muggensturmerin. Seit 70 Jahren wohnt sie im Eckhaus zwischen Rastatter Straße und Hauptstraße. An den vielen Verkehr hat sie sich längst gewöhnt.

Aber sollten die Pläne des Regierungspräsidiums (RP) unter der Leitung Felders zum Ausbau der A5-Anschlussstelle Rastatt-Nord verwirklicht werden, fürchtet Schuon, dass es selbst ihr zu viel wird.

Dem geplanten Vollkleeblatt ohne Ampeln soll ein Teil der Kreisstraße 3728 zum Opfer fallen, die direkt neben der Anschlussstelle von der B462 nach Muggensturm führt. Bürgermeister Dietmar Späth (FW) prognostiziert, dass dadurch der Verkehr in seiner Gemeinde deutlich ansteigen wird.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang