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Alle Fahrbahnen wieder frei

Tödlicher Unfall auf der A5 zwischen Rastatt und Karlsruhe

Nach einem tödlichen Unfall am Montagmorgen auf der A5 bei Rastatt-Nord sind mittlerweile alle Fahrstreifen wieder frei. Der Verkehr hatte sich zwischenzeitlich auf bis zu neun Kilometern gestaut.

Auf der A5 bei Rastatt hat sich am Montagmorgen ein tödlicher Unfall ereignet. Foto: Aaron Klewer/Einsatz-Report24

Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Offenburg sagte, war gegen acht Uhr eine Frau auf die Fahrbahn gelaufen, etwa 300 Meter von der Ausfahrt Rastatt-Nord entfernt. Sie wurde von einem Lkw erfasst.

Die Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Polizei geht derzeit von Suizid aus.

Für die Aufnahme des Unfalls mussten zwischenzeitlich zwei Fahrstreifen in Richtung Süden gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die linke Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Gegen 11.40 Uhr waren nach Angaben der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg alle Fahrstreifen wieder frei.

Zwischenzeitlich hatte sich der Verkehr zwischen Karlsruhe-Süd und Rastatt-Nord auf bis zu neun Kilometern gestaut.

Hinweis der Redaktion

Die Badischen Neuesten Nachrichten berichten nicht über Suizide. Grund dafür ist, dass die Berichterstattung über Selbsttötungen erwiesenermaßen zu vielen Nachahmern führen kann. Ausnahmen werden nur gemacht, wenn ein Fall durch bestimmte Umstände besonders relevant ist.

Sollten Sie selbst Probleme haben oder über Suizid nachdenken, gibt es in Deutschland 104 Seelsorgestellen, die jederzeit eine anonyme Beratung anbieten. Die kostenlosen Rufnummern lauten 0800 - 1110111 oder 0800 - 1110222. In Karlsruhe bieten zudem der Kriseninterventionsdienst K.i.D. (0721 - 830 36 47) und der Arbeitskreis Leben Karlsruhe (0721 - 811424) Hilfe und Beratung an.

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