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Ein langer Atem ist gefragt

„Teddybär-werf-Mentalität reicht nicht“: Wie sich Helfer sich in Rastatt auf Ukraine-Flüchtlinge vorbereiten

Ehrenamtliche Helfer erwarten in Rastatt die Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine. Sie richten sich darauf ein, dass die Menschen lange bleiben werden. Ein langer Atem ist gefragt.

Eine Frau und Kinder und Jugendliche
Ute Kretschmer-Risché hofft darauf, dass die Anteilnahme für die Menschen aus der Ukraine anhält. Foto: Martina Holbein

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