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Das neue Konzept der Landesregierung für eine zweite Corona-Welle

Keine landesweiten Schließungen bei zweiter Corona-Welle

Was passiert, wenn die Corona-Zahlen auch im Südwesten wieder über die Grenzwerte ansteigen?

Anders als im Frühjahr will Baden-Württembergs grün-schwarze Regierung im Falle einer zweiten Corona-Infektionswelle auf landesweite Schließungen von Schulen, Kitas, Gaststätten oder Betrieben des Einzelhandels verzichten Foto: Sven Hoppe/dpa

Anders als im Frühjahr will Baden-Württembergs grün-schwarze Regierung im Falle einer zweiten Corona-Infektionswelle auf landesweite Schließungen von Schulen, Kitas, Gaststätten oder Betrieben des Einzelhandels verzichten. Das geht aus einem Drei-Stufen-Konzept hervor, das dieser Zeitung vorliegt und am Dienstag vom Kabinett verabschiedet werden soll.

Danach empfiehlt das Land in der Pandemiestufe 3 („Kritische Phase“) an Schulen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht zur Pflicht zu machen.

An Kitas wird in dem Fall ein „strenges Kohortenprinzip“ angemahnt, Gaststätten sollen den Betrieb auf die Außengastronomie beschränken, im Einzelhandel die Anzahl der Personen pro Verkaufsstelle eingeschränkt werden. Im Frühjahr waren noch landesweite Schließungen Teil der Strategie.

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