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Reif für einen Rekord

Karlsruhe hat das kleinste und älteste „Bauhaus”

Im Jahr 1967 gab es noch Pfannkuch- und Coop-Märkte, Horten und Hertie. Der Bauhaus-Konzern ist geblieben und mittlerweile in 19 Ländern präsent. Seine kleinste und älteste Filiale liegt in der Karlsruher Südstadt. Mini aber mega-populär ist die aus Sicht vieler Kunden.

Die kleinste und älteste Bauhaus-Filiale: Der Konzern mit 270 Fachcentren in 19 Ländern steht zu seiner Mini-Filiale in der Karlsruher Südstadt. Foto: Rake Hora

Von wegen Drive-in. In die ganz großen Bauhaus-Filialen fährt der Kunde mit dem Auto hinein, packt Zementsäcke und Holz auf den Anhänger, bezahlt und düst wieder raus. Bei der Bauhaus-Filiale in der Karlsruher Südstadt gibt es hingegen nicht einmal Kundenparkplätze. Für einen Euro die Stunde können die am öffentlichen Parkautomaten ein Ticket lösen. Alternativ kommen sie mit dem Fahrrad oder zu Fuß, wie viele hier.

Karlsruhe-Südstadt: Dort leben Arbeiter, Studenten, Künstler, viele Migranten. In der Nebeniusstraße geht es eng zu. Und ausgerechnet dort hält sich die mit 1.025 Quadratmetern Verkaufsfläche kleinste und mittlerweile älteste Filiale des Bauhaus-Konzerns. Der betreibt in 19 europäischen Ländern insgesamt 270 Baumärkte.

Die Großen haben 160.000 Produkte. In Karlsruhe sind es etliche Zehntausend weniger. Doch der Markt scheint sich zu rechnen. Nach BNN-Informationen wurde erst kürzlich der Mietvertrag verlängert.

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