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Retter in der Not

Die Bergwacht Schwarzwald rückt auch aus, wenn Kater Hilfe brauchen

Ob Kater, die auf Thujas maunzen, Wanderer, die auf eisglatten Wegen abrutschen, oder Mountainbiker, die einen Hang hinabstürzen: Daniel Schöninger und sein Team werden zur Rettung von Verunglückten im unwegsamen Gelände gerufen.

Bereit für den Wintereinsatz: Die Bergwacht Schwarzwald betreibt an Wochenenden die Bergrettungswache Kaltenbronn und betreut den Skilift dort sowie am Enzklösterle. Doch die Retter sind nicht nur während der kalten Jahreszeit gefragt. Das Bild zeigt von links Daniel Schöninger, Micha Mayer, Guido Möller (im Hintergrund) und Tim Pannach. Foto: Foto: Herbert Ehmann

Für Murphys Gesetz, benannt nach dem US-Amerikaner Eduard Murphy, wonach alles schief geht, was schief gehen kann, haben Daniel Schöninger und seine Kollegen von der Pforzheimer Ortsgruppe der Bergwacht Schwarzwald eine eigene Version.

Ein Kater spielt darin die Hauptrolle: Murphy hieß der Stubentiger, der an der Spitze einer Thuja festsaß. Zwei Tage harrte er angstvoll in zwölf Metern Höhe aus, bis ein Mitglied der Bergwacht unter Seilsicherung empor stieg, Murphy in einen Rucksack packte und unversehrt dem besorgten Frauchen übergab.

Murphys Pech wurde zur gerne erzählten Anekdote, als der Kater fast auf den Tag genau ein Jahr später dieselbe Thuja hochkletterte, sich wieder nicht mehr herunter traute und Schöningers Team nochmals zur Rettung anrückte.

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