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Kinder und Beruf

Zwei Frauen trotzen der Corona-Krise

Mitten im Frühjahrs-Lockdown sucht eine dreifache Mutter aus Stein einen neuen Job. Eine andere Mutter sieht den Aufruf und stellt sie ein. Doch beide wissen, dass es Müttern am Arbeitsmarkt immer noch schwer haben.

Sarah Karim (rechts) fand bei Melanie Broszeit mitten im Frühjahrs-Lockdown eine Stelle, bei der sie noch genug Zeit für die Betreuung ihrer drei Kinder hat. Foto: Nico Roller

Das gesellschaftliche Klima wird rauer, für viele zählt nur noch das eigene Fortkommen. Oft ist die Rede von der Ellenbogengesellschaft, davon, dass man nur dann beruflichen Erfolg hat, wenn man sich besonders rücksichtlos verhält und andere zur Seite drängt.

Dass es auch anders geht, beweist das Beispiel von Sarah Karim und Melanie Broszeit. Die eine ist Mutter von drei Kindern und sucht nach der Elternzeit wieder eine Stelle. Die andere betreibt die „Bro Hausverwaltung“ in Stein und sucht nach erfolgreicher Firmengründung eine neue Mitarbeiterin.

Im Frühjahr finden beide zueinander – mitten in der heißen Phase des ersten Corona-Lockdowns. Vorher hatte Sarah Karim unzählige Bewerbungen geschrieben – und entweder gar keine Antwort oder Absagen erhalten. „Motivierend war das natürlich nicht“, sagt die Steinerin.

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