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Meinung

von Guido Streichsbier

Stürmer mit gegenläufigen Formkurven

EM-Kolumne: Italien oder England – Wer kommt mit mehr Rückenwind ins Endspiel?

Am Sonntag kämpfen Italien und England bei der Fußball-EM um den Titel. Unser Kolumnist Guido Streichsbier bewertet die Ausgangslage vor dem Showdown von Wembley.

Haben bislang gut lachen bei dieser EM: Federico Chiesa (links) und Lorenzo Insigne vom italienischen Team, das am Sonntag im Endspiel auf England trifft. Foto: Frank Augstein/AFP

Worauf wird es ankommen, wenn am Sonntag Italien und England im Endspiel aufeinandertreffen? Da ich die Italiener im Mittelfeld stärker sehe, erwarte ich folglich mehr Druck auf die englische Abwehrreihe, was deren Beweglichkeit herausfordern wird. Wie sie das verteidigen werden, halte ich für mitentscheidend.

Bei der englischen Turnierleistung sehe ich generell Parallelen zum Studienfazit des Instituts für Sportwissenschaft am KIT zu den letzten beiden WM-Turnieren: Als wichtigste Erfolgsfaktoren erwiesen sich das Vermeiden von Fehlern in der Defensive sowie die Effizienz vor dem gegnerischen Tor und nicht Ballbesitzzeiten oder gelaufene Meter.

Welche Schlüsse lassen sich aus den Halbfinal-Partien ziehen? Im Spiel Spanien gegen Italien war zu erkennen, dass die Kombination von Passspiel, dem ersten Kontakt in die offensive Bewegung und der Blick für die Folgehandlung den besten Spielern entscheidende Vorteile verschaffen.

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