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Wechsel zu Union scheint zu platzen

Hofmann beim KSC außer Dienst: Das sagen Kreuzer, Eichner und Gondorf

Philipp Hofmann war in Hannover nur Zuschauer - auf eigenen Wunsch. KSC-Trainer Eichner und Sportchef Kreuzer sehen ihn dennoch weiter als Teil des Teams. An einen Wechsel des Stürmers zu Union Berlin glaubt Kreuzer nicht.

Auf eigenen Wunsch nur Zuschauer: Philipp Hofmann zusammen mit Alexander Groiss auf der Tribüne in Hannover. Foto: GES-Sportfoto GES/Marvin Ibo Güngör

Philipp Hofmann stand in leuchtend gelbem Trainingsleibchen mit den übrigen Reservisten hinter der Eckballfahne und verfolgte, wie seine Kollegen auf dem Rasen sich vergeblich mühten, den Rückstand gegen Hannover 96 noch wettzumachen. Einen wie ihn, der in der vergangenen Spielzeit Flanken von außen reihenweise ins Tor befördert hatte, hätten sie gut gebrauchen können. Doch Hofmann hatte es vorgezogen, beim Zweitliga-Auftakt in der HDI Arena, den der Karlsruher SC am Ende mit 0:2 (0:1) verlor, nur als Zuschauer aufzutreten.

Am Abend vor der Partie hatte er Cheftrainer Christian Eichner und Sport-Geschäftsführer Oliver Kreuzer darüber informiert, dass er sich nicht imstande fühle aufzulaufen. So berichteten es Eichner und Kreuzer am Samstag. Wie gehen die beiden nun damit um, dass ihr wechselwilliger KSC-Torjäger den Dienst verweigerte? Und das womöglich nur deshalb, um seinem Wunsch, bald in der Bundesliga zu stürmen, auf besondere Weise Ausdruck zu verleihen? Und wie wahrscheinlich ist ein Wechsel überhaupt?

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