Skip to main content

Kommentar

Hofmann lebt

Der Kommentar zum KSC-Sieg über den SV Sandhausen - von René Dankert.

Der Tore-Eröffner: Philipp Hofmann hat sich beim KSC als präsenter Stressfaktor für die Gegner zurückgemeldet. Foto: Markus Gilliar/GES

Christian Eichner findet es unnötig, den Zweitliga-Fußball zu über-akademisieren. Zweikampfquote? Ballbesitzanteile? Zahlen-Brimborium, das man sich „sonst wohin schmieren“ könne - solange es einer Mannschaft in den engen Wettbewerben dieser Spielklasse nicht gelingt, ein Spiel auf ihre Seite zu ziehen.

Es war am Wochenende Eichners Diktum zur Unterschiedsfrage, ob`s am Ende wieder zu nichts reicht oder eben, wie diesmal endlich, doch. Die Sicht des Karlsruher Trainers: ein erzieltes erstes Tor ist oft schon die halbe Miete. Danach gelte es, die Spielfortführung „gierig“, „wach“ und „griffig“, wie sich`s im Fußballlehrer-Sprech etablierte, zu gestalten. Erstmals in dieser Saison kam im Duell mit dem SV Sandhausen beim KSC all das Vorteilhafte zusammen.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang