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Ausblick Richtung Nürnberg

KSC-Sieg: „Mund abputzen, Haken dran, weiterarbeiten“

Der Karlsruher SC trifft und punktet für die Moral. Das 3:0 gegen den SV Sandhausen war in vielerlei Hinsicht ein Erweckungserlebnis der Eichner-Truppe in dieser Saison. Die Gründe waren offensichtlich.

Erfreulicher Ausblick: Spielszene im Wildparkstadion beim 3:0-Sieg der Heimelf über den SV Sandhausen vor der neuen Osttribüne, die Ende November fertig sein soll. Foto: Markus Gilliar/GES

Der Sonntag wurde zum Ruhetag beim Karlsruher SC. Dass Christian Eichner seiner Mannschaft für den Morgen nach dem 3:0 (2:0) im badischen Duell mit dem SV Sandhausen trainingsfrei gönnte, entsprang keinem Belohnungsgedanken. Vielmehr nahm das Trainerteam darauf Rücksicht, dass die neue Woche den KSC-Profis kaum Möglichkeit zum Durchatmen gönnen wird.

Schon am Donnerstag wird Nürnberg deren Fahrtziel sein. Dort fällt ihnen am Freitag (18.30 Uhr) die Aufgabe zu, den Eindruck zu erhärten, dass sie im Run auf Tore und Punkte nunmehr konsequenter unterwegs bleiben. Ihr Vorteil vielleicht: Der 1. FC Nürnberg wird den vierten Spieltag an diesem Montagabend (20.30 Uhr) beim FC St. Pauli beschließen. So wird die Mannschaft der Franken zwei Erholungstage weniger haben.

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