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Vor Duell in Hamburg

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: KSC könnte HSV-Schicksal besiegeln

Auf dem Weg zur Entscheidung im Aufstiegsrennen wird der Karlsruher SC ein Zünglein an der Waage sein. Dem Hamburger SV dürfte eine vierte Runde in der Zweiten Fußball-Bundesliga sicher sein, gewinnt er am Donnerstag nicht gegen die Badener.

HSV-Sportdirektor Michael Mutzel hat eine KSC-Vergangenheit und ist Trauzeuge und guter Freund von KSC-Trainer Christian Eichner. Foto: Noah Wedel/ imago images

Natürlich haben sie in Hamburg am Montagabend aufmerksam nach Karlsruhe geschaut: Der angeschlagene HSV-Trainer Daniel Thioune. Der gereizte Sportvorstand Jonas Boldt. Der stille Sportchef Michael Mutzel, der wie Torwarttrainer Kai Rabe und Mittelfeldspieler David Kinsombi eine KSC-Vergangenheit hat und pikanterweise Trauzeuge und guter Freund von KSC-Trainer Christian Eichner ist.

Zwar besaßen die Karlsruher schon vor dem 0:0 gegen Aue selbst keine Aktien mehr im Aufstiegsrennen der Zweiten Fußball-Bundesliga, doch könnte ihr Team im Volksparkstadion am Donnerstag (18.30 Uhr) Schicksal spielen und dafür sorgen, dass sich der einstige Bundesliga-Dino auf eine vierte Runde im Unterhaus einstellen muss.

Wie groß das Interesse des HSV am KSC-Torjäger Philipp Hofmann unter diesen Umständen ist, weiß keiner.

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