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Kobald-Aktion in Nachspielzeit

Neues Kapitel in Handspiel-Saga: Elfmeterpfiff bei KSC-Niederlage sorgt für Diskussionsstoff

Handspiel Kobald, Elfmeter, Tor. Der entscheidende Gegentreffer beim 3:4 des KSC gegen Darmstadt hatte für die Karlsruher Fans einen faden Beigeschmack. Lag Schiedsrichter Aarnink mit seinem Pfiff richtig?

Schlusspunkt nach umstrittenem Pfiff: Tobias Kempe lässt KSC-Torhüter Marius Gersbeck vom Elfmeterpunkt keine Chance. Vorausgegangen war ein vermeintlich regelwidriges Handspiel von Christoph Kobald. Foto: Markus Gilliar/GES

Die sogenannte Review-Area am Spielfeldrand wartete am Sonntagnachmittag vergeblich auf Besuch. Schiedsrichter Arne Aarnink aus Nordhorn verzichtete in der Partie des Karlsruher SC gegen Darmstadt 98 auf ein nachträgliches Studium von Spielszenen und auch Video-Assistentin Bibiana Steinhaus hatte im Verlauf der gut 90 Minuten hierfür offenbar keinen Anlass gesehen.

Die 450 Zuschauer im Karlsruher Wildpark hatten sich in der Nachspielzeit aber sehr wohl ein Veto aus dem Kölner Keller erhofft, doch Aarninks Elfmeterentscheidung wurde nicht revidiert, was Darmstadt den späten 4:3-Siegtreffer ermöglichte.

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