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Großaufgebot im Einsatz

Brand in Ettlinger Innenstadt: Wie Feuerwehrleute gegen Flammen und Rauch kämpfen

Ein Großaufgebot von 57 Feuerwehrleuten mit 16 Fahrzeugen kämpfte am Freitag gegen das Feuer in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Die Bewohner konnten sich retten, ein Haustier kam ums Leben.

Das Dachgeschoss des historischen Gebäudes in der Ettlinger Thiebauthstraße war nicht zu retten. Das dort entstandene Feuer richtete enormen Schaden an. Foto: Rainer Obert

Als am Freitagmorgen ab 7.30 Uhr in einem fort Signalhörner durch die Ettlinger Innenstadt hallen und Rauchschwaden durchziehen, sind die Menschen alarmiert. Wegen der enormen Rauchentwicklung durch den Hausbrand in der Thiebauthstraße beim Stadtbahnhof sollen Bewohner Fenster und Türen schließen.

Nach und nach sind hier 57 Feuerwehrleute auf den Beinen, 17 Fahrzeuge treffen ein, der gesamte Stadtgarten ist Einsatzgebiet, Wilhelmstraße und Schöllbronner Straße sind gesperrt. Am Einsatzleitwagen der Feuerwehr aus Malsch herrscht Hochbetrieb. Hier laufen Funkverkehr und Lagedokumentation zusammen.

„Wir haben zuerst einen Löschangriff innen versucht“, berichtet Ettlingens Kommandant Martin Knaus. In der Dachgeschosswohnung des Altbaus aus dem Jahr 1897 hat das Feuer jedoch durchgezündet.

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