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Gemeinderat entscheidet über die Finanzierung

400.000 Euro pro Jahr: Stadt will Schlosslichtspiele in den nächsten Jahren fortsetzen

Fans der Karlsruher Schlosslichtspiele dürfen sich freuen: Die Stadt will die im Sommer allabendlich präsentierten Projektionen auch in den nächsten vier Jahren fortsetzen.

Publikumsmagnet: Seit 2015 locken jeden Sommer allabendliche Projektionen ans Schloss. Wegen Corona gab es dieses Jahr nur eine Digitalausgabe. Foto: Peter Sandbiller

Karlsruhe will die Schlosslichtspiele auch in den nächsten vier Jahren fortsetzen. Das letzte Wort hat der Gemeinderat am Dienstag, 29. September. An dem Tag soll das Stadtparlament dem Willen der Verwaltung zufolge zunächst 250.000 Euro für die allabendlichen Projektionen im Sommer 2021 freigeben.

Die Finanzierung für 2022 bis 2024 wird erst später mit den jeweiligen städtischen Haushalten gesichert. Dann geht es pro Jahr um 400.000 Euro, obwohl die Shows nicht teurer werden. Bisher überwies aber die mit dem Kombibau beauftragte städtische Kasig jeden Sommer 150.000 Euro. Kooperationsmarketing war diese Förderung überschrieben, die mit dem Ende des Tunnelbaus ausläuft.

Der städtische Zuschuss ist unter anderem deshalb nötig, weil das Land nicht auf die Miete für den Schlossvorplatz verzichtet. Ein Punkt, der schon bei den auf Wunsch des Landes 2017 in Karlsruhe ausgetragenen Heimattagen Baden-Württemberg für Ärger und Unverständnis sorgte.

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