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Wirtschaftsinformatiker

Wie ein Karlsruher am CERN in die Welt der Daten eintauchte

In der Welt riesiger Datenmengen fühlt sich der Karlsruher Alexander Loth zuhause. Eine Herausforderung erlebte er am Teilchenbeschleuniger des CERN in Genf. Dort war er zu einer spannenden Zeit.

Heimatbesuch: Immer wieder zieht es Alexander Loth zurück nach Karlsruhe. Mit der Stadt verbindet er viele Erinnerungen. Karlsruhe sei die perfekte Studentenstadt, sagt er. Foto: Jörg Donecker

Ein Schmunzeln huscht Alexander Loth über die Lippen, dann lacht er kurz auf. „Ich musste einen DVD-Brenner korrekt anschließen, das war’s“, erinnert sich der gebürtige Durlacher an den Einstellungstest für seinen ersten Job.

Etwa 20 Jahre ist das her. Seitdem ist viel geschehen. Loth arbeitete am Teilchenbeschleuniger der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf.

Er beriet große deutsche Firmen zur Analyse von riesigen Datenmengen, schrieb ein Fachbuch, das auch auf dem US-Markt erschienen ist. Und landete schließlich bei der Firma, die ihn seit seiner Jugend beeinflusst hat. „Daten sind der rote Faden meiner Karriere“, sagt Loth, der an der Hochschule Karlsruhe Wirtschaftsinformatik studierte.

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