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Versuchte räuberische Erpressung

Einstiger DSDS-Kandidat kommt vorm Amtsgericht Karlsruhe mit Bewährungsstrafe davon

Ehemaliger DSDS-Kandidat Dominik Münch hatte einem Taxifahrer in Karlsruhe gedroht, ihm den Hals durchzuschneiden. Das war längst nicht die erste Straftat des 36-Jährigen.

Bewährungsstrafe: Das Amtsgericht Karlsruhe hat einen einstigen DSDS-Teilnehmer wegen des Versuchs der räuberischen Erpressung verurteilt. Foto: Jörg Donecker

Es gibt da diese Wortbeiträge, deren Stil man aus einschlägigen Trash-TV-Formaten zu kennen meint: „Es kommt im Showgeschäft nicht darauf an, wie weit man kommt. Da ist mehr die Personality gefragt.“ Der Urheber dieser Worte heißt Dominik Münch und ist 36 Jahre alt.

Am Hals trägt er ein Tattoo in Kussmund-Form, zwei Mal hat er bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ sein Glück versucht. In den so genannten Recall schaffte er es nie, stets senkte Juror Dieter Bohlen den Daumen.

Jetzt sitzt Dominik Münch nicht dem Entertainment-Richter gegenüber, sondern Amtsrichter Constantin Hofmann. Das Ambiente ist dieses Mal weit weg von glamourös, doch der Neigung des gelernten Friseurs und zertifizierten Wimpern-Stylisten zur selbstgerechten Schilderung tut das keinen Abbruch.

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