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Weitermachen heißt die Devise

Das „Kesselhaus“ in Karlsruhe bietet gehobene Küche in Industrieambiente – und startet wieder durch

Die Coronakrise ging auch am „Kesselhaus“ nicht schmerzlos vorüber. Trotzdem meisterten Sven, Lisa und Chris Hemmann, die das Haus 2019 übernommen hatten, die Einschränkungen besser als manch andere. Mammutaufgaben sind für sie nämlich nichts Neues.

Seit 2019 betreiben Sven, Lisa und Chris Hemmann gemeinsam das Restaurant „Kesselhaus“ und bieten ihren Gästen gehobene Bistro-Küche – inspiriert von der ganzen Welt. Foto: Tanja Mori Monteiro

An Herausforderungen ist die Familie Hemmann gewöhnt. Als das Ehepaar Sven und Lisa Hemmann zusammen mit Svens Bruder Chris Hemmann 2019 das Restaurant „Kesselhaus“ übernahmen, war Lisa hochschwanger. „Am 1. September feierten wir die Neueröffnung, zwei Wochen später war unser erstes Kind da“, erzählt Sven Hemmann.

„Weitermachen!“ hieß deshalb auch die Devise für die drei Betreiber, als die Pandemie kam. Nur drei Tage hatte das beliebte Restaurant, das – etwas versteckt – bei der Bannwaldallee im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel in einem über 100 Jahre alten, denkmalgeschützten Industriebau untergebracht ist, im vergangenen März geschlossen.

Dann ging es auch schon los mit dem Abholdienst. Und der kam gut an: „Wir bekamen Anrufe von Gästen, die uns sagten, dass sie unser Essen sogar gerne von den Zuckerrohrtellern essen, auf denen wir es zum Mitnehmen anrichten – einfach weil es so schön aussieht.“

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