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Hochwassertourismus

Rhein bei Karlsruhe: Hochwasser zwingt Ausflügler auf Umwege

Ungetrübt ist das Vergnügen der Menschen, die sich am Sonntag am Rhein bei Karlsruhe einen Eindruck vom immer noch mächtigen Hochwasser verschaffen. Einige exponierte Stellen sind abgesperrt, der freie Blick bei strahlender Sonne dennoch ein Genuss.

Attraktion: Das Rheinhochwasser zieht auch am Sonntag wieder viele Menschen an. Radfahrer nehmen wegen gesperrter Wege Umwege in Kauf. Die Terrassenstufen und das Hofgut Maxau sind aber gut erreichbar. Foto: Jörg Donecker

Am Sonnenbad ist der Weg noch frei. Doch in Sichtweite des Energiebergs überspült ihn die Alb. Eine Schranke stoppt die Radfahrer, die am Sonntagvormittag in Scharen entlang der Alb unterwegs sind.

Viele wollen an den Rhein. Der Fluss hat am Vorabend den dritthöchsten Wasserstand auf der Rekordliste für den Pegel Maxau erreicht.

Ein Radfahrertrio steigt ab an einer der Schranken an der Alb. „Guck mal, da hinten ist der Weg schon wieder“, sagt die jüngste in der Gruppe. Es gibt aber kein Durchkommen. Wer nicht umkehren will, biegt ab, umkurvt das Straßenbahnquartier und nimmt dann neu Kurs auf die Burgau und Knielingen.

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