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Job als Müllwerkerin

Die Karlsruher Müllwerkerin Kim Rossel atmet schlechte Gerüche einfach weg

Dumme Sprüche? Klar, die gibt es auch mal. An Kim Rossel prallen sie ab. Sie mag ihren Job als Müllwerkerin – und möchte genauso behandelt werden wie ihre männlichen Kollegen.

Hündin Kyra ist immer dabei, wenn Kim Rossel Feierabend hat. Wie auch ihre anderen beiden Hunde Popeye und Kimba – die rennen allerdings lieber über die Wiesen, als für den Fotografen zu posieren. Foto: Jörg Donecker

Als Kim Rossel im März 2017 das erste Mal in ihre neue orangefarbene Arbeitskluft schlüpft, ist ihr noch nicht klar, was das bedeutet. „Ich wollte einfach nur diesen Job machen“, erzählt die 28-Jährige.

Mit den vielen verwunderten Blicken hat sie nicht gerechnet. Sie durchbohren sie, wenn sie Mülltonnen durch die Straßen zieht oder auf dem Müllauto mitfährt.

„Okay, so normal ist das wohl doch nicht“, denkt sich die frischgebackene Müllwerkerin zu Beginn. Sie ist eine von zwei Frauen, die beim Karlsruher Amt für Abfallwirtschaft (AfA) mit anpacken, damals wie heute. Die ersten zwei Wochen im Job sind hart, abends fällt sie todmüde ins Bett.

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