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Sprechstellen werden unterirdisch benötigt

Für Tunnel der Kombilösung: 150 Karlsruher Bahnen werden für 21,6 Millionen modernisiert

Stadtbahnen und Trambahnen, die künftig im Tunnel der Kombilösung verkehren, müssen mit so genannten Sprechstellen ausgerüstet sein. Damit lässt sich im Notfall der Fahrer alarmieren. Denn die Notbremsen sind im Tunnel deaktiviert.

Notknopf: Sämtliche Bahnen, die ab 12. Dezember den Tunnel der Kombilösung befahren, müssen eine Sprechstelle zum Fahrer haben. Foto: Peter Sandbiller

Lange bevor ab 12. Dezember der reguläre Fahrbetrieb im Kombi-Tunnel unter Kaiser- und Karl-Friedrich-Straße beginnt, sind auch die Züge für die künftigen Anforderungen unter der Erde ausgestattet.

Eine wichtige Rolle spielen dabei die so genannten Sprechstellen. Entsprechend den Bestimmungen der Aufsichtsbehörde müssen alle Trams und Stadtbahnen, die künftig durch den Tunnel rollen, damit ausgerüstet sein.

Die Gegensprech-Anlage ermöglicht den Passagieren, Kontakt mit dem Fahrer aufzunehmen. Im Tunnel kommt dieser Möglichkeit schon deshalb eine große Bedeutung zu, weil die Notbremse im Fahrgastraum deaktiviert ist, solange die Bahnen im Tunnel unterwegs sind. Das entspricht dem Rettungskonzept der Kombilösung, wie Kasig-Sprecher Achim Winkel erläutert.

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