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Covid-19 schädigt die Lunge

Wie das Lungenzentrum der Karlsruher ViDia Kliniken gegen die Corona-Folgen kämpft

Das Lungenzentrum der ViDia Kliniken gilt national als Spitzenadresse. Was macht dessen Besonderheit für die Krebspatienen aus? Und warum rechnen die Experten für die Tumorbekämpfung mit schlimmen Folgen von Corona?

Im Kampf gegen den Tumor: Konstantin Mayer (links) und Thomas Schneider, die ViDia-Chefärzte für Pneumologie und Thoraxchirurgie, arbeiten im renommierten Lungenzentrum eng zusammen. Foto: Jörg Donecker

Covid trifft besonders die Lunge. Das Coronavirus kann allerdings auch andere Organe schwer schädigen. Karlsruhes renommierte Lungenexperten von den ViDia Kliniken wissen aus nun fast einjähriger Erfahrung, was die Pandemie für ihre Patienten bedeutet: Starke Beschwerden, Lebensgefahr und Tod können gerade für Vorgeschädigte die Konsequenz sein.

Dazu kommt die wachsende Kenntnis von Langzeitfolgen wie Dauerschwäche, unter denen Geheilte weiter leiden. Schwerwiegend ist für die Ärzte auch, dass viele Krebskranke aus Angst vor einer Ansteckung mit Corona nicht zu Diagnose, zwingend notwendiger Therapie und OP beziehungsweise Nachsorge ins Krankenhaus kamen. Sie befürchten deshalb schlimme Nachwehen der Pandemie.

Dabei ist die Prognose bei Lungenkrebs nicht mehr so schwarz. Vorausgesetzt, die moderne Medizin kommt auch zum Einsatz. Mit dem Lungenzentrum versprechen die ViDia Kliniken den Menschen in Karlsruhe und der Region eine Komplettversorgung nach den höchsten Ansprüchen der modernen Medizin.

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