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Zum Welt MS-Tag

Mit einem Schwindelgefühl kündigte sich bei Eggenstein-Leopoldshafenerin die Multiple Sklerose an

Die Multiple Sklerose ist unberechenbar. Und sie ist unheilbar. Katja Sprenger wurde im Alter von 31 Jahren mit MS diagnostiziert. Heute ist die 44-Jährige froh, dass es ihr gut geht.

Perspektive: Seit der Diagnose Multiple Sklerose hat Katja Sprenger ihr Leben umgekrempelt, sie lebt gesünder und macht mehr Sport. Ihr geht es gut, betont sie. Foto: Holger Keller

Die Krankheit ist heimtückisch, unberechenbar, unheilbar. Katja Sprenger wird sie nicht mehr loswerden. Die Multiple Sklerose (MS) wird die 44-Jährige aus Eggenstein-Leopoldshafen ihr Leben lang begleiten. Eine Viertelmillion Menschen in Deutschland leiden an der entzündlichen Krankheit des Nervensystems.

Viele Menschen erleben mit MS gravierende Einschnitte in ihrem Leben. Wenn das Immunsystem die Nervenbahnen im eigenen Körper angreift, sind zum Teil schwere körperliche und kognitive Behinderungen die Folge. Der Welt-MS-Tag am Sonntag lenkt die Aufmerksamkeit auf das Leiden.

Ein tagelanges, schweres Schwindelgefühl machte Katja Sprenger 2008 zu schaffen. „Meinen Kopf habe ich da manchmal im Kissen vergraben, so schlimm war es“, erinnert sie sich. Sie besuchte mehrere Ärzte, keiner konnte helfen.

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