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Wegen Corona

„Knock-Out“-Festival in Karlsruhe wird erneut verschoben

Das Hardrock-Festival „Knock Out“ in Karlsruhe ist wegen Corona abgesagt. Für den neuen Anlauf im Dezember 2022 wird dann ein neuer Headliner benötigt.

29.07.2016, Saarland, Saarbrücken: Powerwolf Gitarrist Matthew Greywolf steht beim Saarmageddon Festival auf der Bühne. Powerwolf veröffentlicht am 20. Juli ihr neues Album "The Sacrament of Sin". (zur dpa lrs Korr "Metal-Band Powerwolf stimmt sich vor Konzerten mit Wolfsheulen ein" vom 14.07.2018) Foto: Oliver Dietze/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Oliver Dietze / picture alliance/dpa

Überraschend ist eine solche Nachricht in diesen Tagen nicht mehr: Das für den 11. Dezember in der Karlsruher Schwarzwaldhalle geplante „Knock Out“-Festival muss erneut verschoben werden.

Man habe die Entscheidung „schweren Herzens“ getroffen, erklären die Karlsruher Veranstalter Bottom Row GmbH in einer Pressemitteilung.

„Waren wir Anfang Oktober bei der Ankündigung von Festival und Headliner noch voller Freude und Euphorie, schmerzt es uns umso mehr, erneut verschieben zu müssen.“

Die aktuelle Entwicklung der Pandemie sei „dramatisch“, und die neue Coronaverordnung des Landes mache es unmöglich, das Festival wie gewohnt durchzuführen.

Die Verlegung des Metal- und Hardrock-Events auf Dezember 2022 bedeutet auch, dass eine neue Hauptband gesucht werden muss: Die als Headliner engagierte Formation Powerwolf wird zu diesem Zeitpunkt mit einer eigenen Tournee unterwegs sein.

Powerwolf spielen erstmals Livestream-Konzert

Bis dahin bleibt zunächst wohl nur eine Rückkehr zu Online-Formaten, wie sie bereits den ersten Corona-Winter geprägt haben: Für den 17. Dezember hat Powerwolf bereits das erste Livestream-Konzert der Bandlaufbahn angekündigt.

Ebenfalls ein Déjà-Vu ist die Situation von Veranstaltern, die Ticketkäufer darum bitten, bereits gekaufte Karten zu behalten. Dies gilt nun auch beim Knock Out Festival für dessen neuen Anlauf 2022.

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