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Wetter ist oft ein Problem

Seit über 50 Jahren Minigolf in Pfinztal-Berghausen: Lohnt sich das für die Betreiber?

Eine Familie aus Berghausen betreibt seit über 50 Jahren die Minigolf-Anlage dort. Das ist nicht immer einfach. Eines ist jedoch klar: Minigolf ist immer noch beliebt.

Mit dem Schläger in der Hand: Marlinde Enderle und ihre Nichte Cindy Taylor spielen nur noch selten Minigolf mit der Familie. Nur ab und zu schlagen beide dann doch mal einen Ball über die achtzehn Bahnen. Foto: Karoline Scharfe

Die Minigolfanlage in Berghausen ist ein Urgestein. Seit über 50 Jahren kommen Besucher auf den Rasenplatz. Und nur dorthin: Denn es ist die einzige Anlage im nördlichen Landkreis von Karlsruhe. 1969 gründeten die Eltern von Marlinde Enderle den Betrieb – der rentiert sich nur, weil vier Familienmitglieder mithelfen. Mit Angestellten lohne sich das Geschäft nicht, sagt Enderle. Ihr Schwager William Taylor führt den Betrieb.

18 Bahnen liegen im Schatten mehrerer Bäume. Auch bei über 25 Grad bleibt es auf der Anlage kühl. Für Minigolf darf es nicht zu heiß sein, sagt Marlinde Enderle, als sie zu Bahn vier läuft – die befindet sich unter einem Laubbaum. „Wenn die Temperaturen über 30 Grad steigen, gehen die Leute lieber ins Schwimmbad.“

Dennoch ist Regen das größere Problem. Der verregnete Sommer sei schlecht fürs Geschäft, sagt die 69-Jährige. „Am Sonntag ist normalerweise viel los auf der Anlage, aber in den vergangenen Tagen hat es geregnet.“

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