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Dringender Appell des DAF

Bretten soll Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie mehr unterstützen

Bewegungsmangel, überhöhter Medienkonsum, keine Motivation und überforderte Eltern: Kinder und Jugendliche, vor allem solche aus bildungsfernen Familien, brauchen mehr Unterstützung, um die Folgen der Pandemie aufzufangen, findet der DAF Bretten.

Unterstützung im Homeschooling: Studentin Svenja Schlieter (2.v.r.) hilft Celine, Joel und Viola (von links) beim Lernen. Die drei Schüler sind im Wechselunterricht und dürfen nur einige Tage in der Woche die Schule besuchen. Foto: Jörg Donecker

Mit einem Dringlichkeitsbrief hat sich der Internationale Freundeskreis Bretten (DAF) an die Öffentlichkeit gewandt, um auf die schwierige Situation hinzuweisen, in der sich viele Kinder und Jugendliche in Folge der Pandemie befinden.

Dabei wirbt der DAF um eine gemeinsame Anstrengung vieler Akteure, um Kinder und Jugendliche darin zu unterstützen, pandemiebedingte Rückstände und Defizite aufzuarbeiten und im normalen Alltag wieder Fuß zu fassen.

Die Stadt Bretten solle dazu die Zügel in die Hand nehmen und als Schaltstelle zwischen hauptamtlichen Akteuren und ehrenamtlichen Helfern fungieren.

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