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Testkapazität reichte zwischenzeitlich nicht aus

Damit ihre Kinder zur Schule gehen durften: 60 Familien in Bretten mussten sich die Corona-Tests selbst besorgen

Die Schulen in Bretten unterrichten seit Montag teilweise in Präsenz. Doch nicht überall lief die Herausforderung „Teststrategie“ rund. Ein Grund: 2.000 Tests wurden zu wenig geliefert.

Ein Anflug von Alltag: Am Dienstagmittag haben zahlreiche Eltern in der Max-Planck-Straße ihre Kinder von der Schule abgeholt. Anders als an anderen Brettener Bildungseinrichtungen gab es an der Schiller- und Max-Planck-Realschule keine Probleme bei der Umsetzung der Teststrategie des Landes. Foto: Tom Rebel

Die Bildungseinrichtungen in Bretten haben die erste Woche Wechselunterricht mit verpflichtenden Corona-Tests offenbar gut über die Bühne gebracht – zumindest an der Schillerschule und der Max-Planck-Realschule (MPR), wie die Schulleiter Wolfgang Mees und Angela Knapp beteuern.

Noch in der vergangenen Woche herrschte mancherorts Unsicherheit, ob die Testkapazitäten ausreichen und ob die Anwendung und die Übermittlung der Ergebnisse so reibungslos erfolgen können wie vorgesehen.

„Man hat dann aber wie immer über den Kampf zum Spiel gefunden“, formuliert Bürgermeister Michael Nöltner (CDU).

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