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Einblick in traditionelle Käseherstellung

„Kühe kennen keinen Sonntag”: Brettenerin arbeitet als Sennerin auf einer Schweizer Alpe

Es ist ein Knochenjob, sieben Tage die Woche: Laura Rübenackers Arbeitstag beginnt meist früh am Morgen. Bis zu 1200 Liter frische Milch müssen auf der Alm jeden Tag verarbeitet werden.

Milchwirtschaft im Hochgebirge: Auf der Alpe Ginals werden 80 Kühe betreut, die täglich zweimal gemolken werden müssen. Dabei fallen täglich bis zu 1.200 Liter frische Milch an. Die Brettenerin Laura Rübenacker verbringt bereits den zweiten Sommer im Hochgebirge als Sennerin. Foto: Gerhard Obhof

Es ist kurz vor vier Uhr morgens und der Handywecker reißt die Frauen des Alpe-Teams aus dem Schlaf, draußen ist es noch dunkel und die Temperaturen liegen knapp über dem Gefrierpunkt.

Trotzdem heißt es jetzt raus aus dem warmen Bett: Die 80 Kühe, die auf der Alpe betreut werden, warten aufs Melken. Währenddessen beginnt für die Brettener Agraringenieurin Laura Rübenacker die Tagesarbeit in der Käserei, denn täglich sind bis zu 1.200 Liter frische Rohmilch vor Ort zu verarbeiten.

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