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Generalsanierung für historisches Gemäuer

Landmesser-Haus in Bretten mit neuem Besitzer: Was jetzt für das Gebäude geplant ist

Jahrzehnte stand das Landmesser-Haus in Bretten leer und galt als „Schandfleck der Stadt“. Jetzt hat ein Investor das denkmalgeschützte Gebäude gekauft und will es runderneuern. Gewerbe, Gastronomie und Wohnungen sind geplant.

Gebäude mit Potenzial: Das Landmesser-Haus in der Brettener Melanchthonstraße hat einen neuen Besitzer, der es auf absehbare Zeit runderneuern will. Eine bauhistorische Untersuchung machte nun den Weg frei für eine umfassende Renovierung. Foto: Tom Rebel

Der Vertrag ist unter Dach und Fach, das Landmesser-Haus in der Brettener Innenstadt hat den Besitzer gewechselt. Damit eröffnet sich die Perspektive, dass aus dem oft als „Schandfleck der Stadt“ bezeichneten Gemäuer ein ansehnliches Gebäude wird.

Das Potenzial dazu hat das historische Domizil allemal. „Wir sind mit der Erbengemeinschaft einig geworden und haben das Gebäude gekauft“, sagt Rolf Harsch, der geschäftsführende Gesellschafter der Brettener Baufirma Harsch auf Nachfrage.

Derzeit sei man bei den Vorüberlegungen und Sondierungen, auch mit den Nachbarn wolle man sprechen. Klar sei auf jeden Fall, dass man das heruntergekommene Gebäude wieder nutzbar machen will.

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