Skip to main content

Dauernde Unterbesetzung

Mitarbeiter sperren sich aus Angst ein: Brettener Jugendhilfe-Träger stellt sich neuen Vorwürfen

Konflikte seien ab und zu so eskaliert, dass sich ein Kollege einschloss oder Stühle flogen, sagen ehemalige Mitarbeiterinnen des Jugendhilfe-Trägers Lichtblick gGmbH mit Sitz in Bretten. Solche Konflikte zu bewältigen, sei Aufgabe der Jugendhilfe. „Ohne Konflikte gäbe es unseren Job nicht“, entgegnen Lichtblick-Vertreter.

Zwei Gebäude mit Sandsteinfront. Darin waren zwei Wohngruppen für Unbegleitete Minderjährige Ausländer untergebracht.
Weitere Vorwürfe: Zwei ehemalige Erzieherinnen warfen dem Jugendhilfeträger von Wohngruppen für Jugendliche im Enzkreis unter anderem Unterbesetzung vor. Der Träger stellt, bestätigt von den Behörden, den BNN das Geschehen anders dar. Foto: Ulrike Stahlfeld

Kostenlos weiterlesen

Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse, um alle Artikel auf bnn.de 7 Tage lang kostenlos zu lesen. Sie gehen damit kein Risiko ein. Denn die Registrierung geht auf keinen Fall in ein Abo über – versprochen!

Bei der Nutzung unseres Angebots gelten unsere AGB und die Widerrufsbelehrung. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN sind berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang