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Brettener Polizei fordert wegen unklarer Gefahrenlage das SEK an

Wegen möglicher Waffengewalt alarmiert: Spezialeinsatzkommando rückt in der Brettener City an

In Bretten kam es am frühen Montagmorgen zu einem spektakulären SEK-Einsatz.. Zunächst ging die Polizei davon aus, dass eine Frau in ihrer Wohnung in der Melanchthonstraße mit Waffengewalt bedroht wird.

Spektakulärer Einsatz: Wegen eines Verdachts auf Bedrohung mit Waffengewalt rückten am frühen Montagmorgen Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) des Landes in der Brettener Melanchthonstraße an. Foto: (Symbolfoto) Franziska Kraufmann picture alliance / dpa

Für mächtig Aufsehen hat am frühen Montagmorgen ein Polizeieinsatz in der Brettener City gesorgt. Nachdem zunächst das örtliche Polizeirevier gegen 2.15 Uhr telefonisch darüber informiert worden war, dass eine 30 Jahre alte Frau womöglich in ihrer Wohnung bedroht wird, rückte später sogar das Spezialeinsatzkommando (SEK) des Landes an. Das Ganze habe zunächst spektakulärer ausgesehen als es letztlich war, sagt Bernhard Brenner, Leiter des Brettener Polizeireviers, stellt aber auch klar: „Wir mussten die Sache ernst nehmen.“

Auch wenn sich letztlich herausstellte, dass wohl doch keine Gefährdung von Personen vorlag, könne man keineswegs von einem etwaigen Fehlalarm sprechen. „Nachdem wir informiert wurden, mussten wir davon ausgehen, dass eine akute Gefahrensituation vorliegt, die wir aufklären müssen“, betont Brenner. Da man zudem davon ausgehen musste, dass Waffen im Spiel seien, habe man die SEK-Kollegen angefordert, erklärt der Brettener Polizeichef weiter. Dies sei die Standardvorgehensweise, sobald eine wie es heißt „unklare Gefahrenlage mit Waffen“ vorliegt.

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