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Corona-Hilfen des Bundes

Bruchsaler Gastronom kritisiert Novemberhilfe

Noch mindestens bis zum 20. Dezember bleibt die Gastronomie wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Im Bruchsaler Restaurant „lago“ geht die Existenzangst um. Von der Finanzhilfe, die der Bund den Gastwirten für den November-Lockdown in Aussicht gestellt hatte, ist noch kein Cent angekommen. Beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband befürchtet man eine Pleitewelle.

Der Gastraum bleibt vorerst leer: Mindestens bis zum 20. Dezember ist das Restaurant „lago“ in Bruchsal geschlossen. Die Hilfszahlung des Bundes für den November sei immer noch nicht auf dem Konto, sagt Geschäftsführer Heinz Landhäußer. Foto: Martin Heintzen

Heinz Landhäußer ist verzweifelt. „Bei uns geht die Existenzangst massiv um“, sagt der Gastronom, der das Restaurant „lago“ im Bruchsaler Golfclub betreibt. Anfang November musste er sein Lokal wegen der Corona-Pandemie dichtmachen.

Seit Kurzem steht fest: Auch im Dezember bleiben die Stühle leer. Bund und Länder haben beschlossen, dass die Gastronomie mindestens bis zum 20. Dezember geschlossen bleibt.

Als Entschädigung sollen die Wirte Geld aus der Staatskasse erhalten: 75 Prozent des Umsatzes aus den Vorjahresmonaten, abzüglich staatlicher Leistungen wie Kurzarbeitergeld und Überbrückungshilfen für die jeweiligen Monate, hat der Bund den vom Lockdown betroffenen Betrieben in Aussicht gestellt.

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