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Henri besucht nun eine normale Schule

Die Frühförderstelle Bruchsal bietet Kindern auch im Lockdown ein Stück Normalität

Henri aus Graben-Neudorf hat sich so gut entwickelt, dass er im Herbst eine normale Schule besuchen kann. Das hat er auch der Frühförderstelle in Bruchsal zu verdanken. Die Therapeuten dort haben auch im Lockdown genug zu tun.

Wichtiger Schritt ins Leben: Nach jahrelangen Therapien in der Frühförderstelle Bruchsal kann Henri Biedermann aus Graben-Neudorf im Herbst eine Schule besuchen. Treppensteigen übt er mit Physiotherapeutin Franziska Gunasekara. Foto: Martin Heintzen

Den Ranzen hat Henri schon: Zombiemonster zieren die Schultasche, mit der der begeisterte Halloween-Fan aus Graben-Neudorf ab Herbst die Adolf-Kußmaul-Schule besucht.

Und zwar mithilfe eines Schulbegleiters, der den Sechsjährigen anleitet und dabei hilft, beispielsweise Stifte aus dem Mäppchen zu holen.

„Henri hat sich besser entwickelt, als wir anfangs gedacht haben“, erzählt seine Mutter Beate Biedermann.

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