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Projekt auf der Zielgeraden

Wie Fernwärme in Bruchsal den Klimaschutz voranbringen soll

Weniger CO2-Verbrauch, viel erneuerbare Energie: In der Südstadt verlegen die Bruchsaler Stadtwerke gerade ein Fernwärmenetz. Es geht um lokalen Klimaschutz in der Region. Doch mögliche Kunden brauchen einen langen Atem.

Herzstück: Die Heizzentrale des Gewerblichen Bildungszentrums Bruchsal ist ein entscheidender Energielieferant für das Fernwärmenetz in der Südstadt. Die Zentrale wird gerade ertüchtigt. Foto: Martin Heintzen

Bei der Fernwärme gelten die Dänen als Pioniere – nicht nur, dass in Dänemark bereits 40 Prozent des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien stammt, rund die Hälfte des Energiebedarfs wird durch Fernwärmenetze geliefert.

Um so mehr freut es die Stadtwerke Bruchsal, dass die Experten des Verbandes „Danish Board of District Heating“ sich für den Aufbau des Fernwärmenetzes in der Bruchsaler Südstadt interessieren. Fernwärme ist einer der Pläne, die die Stadt Bruchsal im Haushalt für 2021 festgehalten hat.

Das Projekt der Bruchsal ist nominiert als sogenanntes Best-Practice-Beispiel und hat Konkurrenz aus Barcelona und England.

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