Das "Great Barrier Reef" im Pforzheimer Gasometer bleibt ein Besuchermagnet. | Foto: Ronge

Gasometer Pforzheim

Schon mehr als 100.000 Besucher: „Great Barrier Reef“ im Gasometer Pforzheim weiter erfolgreich

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Das Asisi-Panorama „Great Barrier Reef“ im Pforzheimer Gasometer schreibt seine Erfolgsgeschichte fort. Die Marke von 100.000 Besuchern ist schon überschritten. Marketingchef Wolfgang Trautz warnt im Interview sogar vor zu viel Werbung – damit es nicht noch voller wird.

 

Wie läuft das Geschäft im Gasometer in den Osterferien?

Trautz: Es sind gerade über die Feiertage wieder unheimlich viele Besucher gewesen. Am Mittwoch waren sehr viele Busgruppen da. Generell können wir sagen, dass vor allem an den Wochenenden unheimlich viel los ist.

Dann müssten Sie doch die Marke von 100 000 Besuchern bald geknackt haben, oder?

Trautz: Wenn man seit Anfang des neuen Panoramas „Great Barrier Reef“ im November rechnet, dann sind wir sogar schon drüber. Auf eine Aktion dazu haben wir aber verzichtet. Denn so etwas bedeutet gleichzeitig immer Werbung und noch mehr Besucher. Unter der Woche ist alles ok, aber sonntags ist es manchmal nicht mehr der ganz entspannte Genuss. Bald haben wir aber allein in diesem Jahr 100.000 Besucher. Dazu gibt es dann eine Aktion.

Wolfgang Trautz ist Marketingchef für den Gasometer Pforzheim. | Foto: Jürgen Peche

Welche Veränderungen beobachten Sie im Vergleich zum Vorgänger-Panorama „Rom 312“?

Trautz: Das Publikum wird etwas jünger. Von 60 teilweise auf 50 oder 40 Jahre. Und es ist eine andere Klientel. Das Naturthema spricht andere Leute an. Wobei viele Besucher beide Bilder angeschaut haben.

Und als nächstes kommt wieder ein historisches Thema?

Trautz: Das würde ich nicht unterschreiben. Es kommt immer darauf an, was gerade auf dem Markt ist und wie sinnvoll es für Pforzheim ist. Dieses Jahr hängt auf jeden Fall noch das „Great Barrier Reef“. Wie es weitergeht, wird wohl im Herbst entschieden. Wir beobachten alles genau.