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Letzte Wünsche mit Kreide verewigt

Wie reagieren Baden-Badener auf die „Before I die ...“-Wand?

Auf spielerische Weise macht der Ambulante Hospizdienst in der Baden-Badener Innenstadt auf existentielle Fragen aufmerksam. Auf Kreidetafeln halten Passanten die letzten Wünsche fest.

Letzten Wünsche verewigen: Eine Frau schreibt mit weißer Kreide ihren letzten Wunsch auf. Bevor sie stirbt möchte sie leben. Der Ambulante Hospizdienst mit mit einer interaktiven Aktion auf das Thema Tod aufmerksam. Foto: Martina Kempka

Mitten auf dem Jesuitenplatz in Baden-Baden fallen zwei Kreidetafeln auf. Davor ein Tisch mit einer Decke im pinken Blümchenmuster, einer roten Schweinchen-Spendenbox und mehrere Broschüren des Ambulanten Hospizdienstes Baden-Baden.

Im Laufe des Tages bleiben immer wieder Menschen stehen, schauen und kommen ins Gespräch. Wer nichtsahnend am Rathaus vorbei kommt, zieht anschließend nachdenklich weiter.

Manche Passanten gehen selbstsicher auf die Tafeln zu, nehmen ein Stück Kreide und schreiben drauf los. Neuankömmlinge hingegen runzeln die Stirn und überlegen erst einmal. Bis sich eine ehrenamtliche Mitarbeiterin vorsichtig nähert: „Was wäre denn Ihr letzter Lebenswunsch?“

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