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Das Gebäude bleibt Monate lang gesperrt

Nach dem Brand: Baden-Badener Kirche St. Bernhard benötigt eine umfassende Restaurierung

Vor etwa sechs Wochen haben bislang unbekannte Täter einen Brandsatz in das Gotteshaus geworfen. Inzwischen zeichnet sich ab, dass der Schaden immens ist. Was bedeutet das für die Kirche und die Pfarrgemeinde?

Wo hat der Rauch Spuren hinterlassen? Dekan Michael Teipel (links) und Verwaltungsleiter Johannes-Jürgen Laub überlegen, welche Arbeiten nach dem Brandanschlag anstehen. Foto: Michael Rudolphi

Gut sechs Wochen nach dem Brand in der Katholischen Kirche St. Bernhard in der Baden-Badener Weststadt steht das gesamte Ausmaß des Sachschadens noch nicht endgültig fest. „Experten haben eine siebenstellige Summe prognostiziert“, erläutert Dekan Michael Teipel, der auch Pfarrer der Gemeinde St. Bernhard ist, im BNN-Gespräch. Die Polizei war bei ihren ersten Ermittlungen am Morgen nach dem nächtlichen Anschlag noch davon ausgegangen, dass kein „nennenswerter Sachschaden“ entstanden sei.

Inzwischen stellt sich die Situation anders dar. Nach Auskunft von Johannes-Jürgen Laub, Verwaltungsleiter der Katholischen Seelsorgeeinheit Baden-Baden, zu der St. Bernhard gehört, hatte sich der durch einen Brandsatz entstandene Rauch im gesamte Kirchenschiff ausgebreitet und dort großflächig einen schmierigen Rußfilm hinterlassen.

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