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ADFC-Vorsitzender checkt Strecken

Radwege im Test: Wie fahrradfreundlich ist Baden-Baden?

Die Stadt an der Oos tut einiges für Fahrradfahrer. Nicht genug, meint der ADFC-Kreisvorsitzende Ralph Neininger, der für die BNN eine der Hauptstrecken genauer unter die Lupe nimmt.

Hier gibt’s nichts zu mäkeln: Für Ralph Neininger vom ADFC (links) und Richard Seiter zählt der Abschnitt zwischen dem Museum Frieder Burda und dem Stadtmuseum zu den schönsten Fahrradstrecken in Baden-Baden. Foto: Michael Rudolphi

„Ist Baden-Baden eine für Radfahrer freundliche Stadt?” Diese Frage bringt Ralph Neininger etwas ins Grübeln. Der Kreisvorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Baden-Baden, Bühl, Rastatt muss ein wenig nachdenken. „Ich fahre in meiner Heimatstadt gerne Fahrrad, aber...”, antwortet er schließlich.

Als Sprachrohr der Radler sieht er naturgemäß viele Dinge etwas kritischer. Da gibt es häufiger mal ein Aber. Unsere Redaktion möchte es genau wissen und macht mit Neininger den Check. Auf einer Tour von Lichtental nach Baden-Oos geht es darum, Positives und Negatives genauer unter die Lupe zu nehmen.

Klosterplatz: Bereits der Auftakt ist gar nicht nach Neiningers Geschmack. Er ärgert sich über den etwa 30 Meter langen gepflasterten Abschnitt vor dem Tor zur Zisterzienserinnen-Abtei Lichtenthal. „Des einen Augenfreude ist des Radlers Popo-Leiden”, kommentiert er die Fahrt über den holprigen Belag mit Natursteinpflaster. Ein Radler, der von der asphaltierten Strecke der Lichtentaler Allee her komme, müsse vor dem Pflaster massiv abbremsen, um nicht ordentlich durchgerüttelt zu werden.

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