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Umnutzung der alten Reithalle

Ein Jahr nach dem Frihol-Brand in Bühl-Oberbruch gibt es eine neue Interimslösung

20 Stunden kämpften Feuerwehrleute am 1. Mai 2020 gegen die Flammen, doch das Frihol-Gebäude in Bühl-Oberbruch wurde komplett zerstört. Ein Jahr später sind die Schäden noch immer sichtbar, doch es gibt eine neue Interimslösung.

Betrieb soll im Frühsommer beginnen: Die Umbauarbeiten an der Reithalle in der Böschstraße zu einer vorübergehenden Pilzverpackungsanlage laufen. Foto: Gerold Hammes

Es war ein Tag der Arbeit der besonderen Art für knapp 150 Bühler Feuerwehrleute, zugleich der physisch härteste, gefährlichste und zeitaufwendigste seit Jahrzehnten.

In den frühen Morgenstunden des 1. Mai 2020 suchte den Stadtteil Oberbruch die größte Feuersbrunst in der Geschichte des Dorfes heim. Das Inferno zerstörte den Pilzsortierbetrieb Frihol im südöstlichen Gewerbegebiet komplett.

Nun, ein Jahr später, liegen immer noch massive Stahlbetonreste auf dem Gelände, warten auf ihre restliche Zertrümmerung und den Abtransport. Aus dem Boden „schießt“ einzig der Umbau der ehemaligen, angrenzenden Reithalle, die von der Feuerwehr-Armada gerettet werden konnte und nun als Interimslösung für die Konfektionierung von Pilzen jeglicher Art genutzt werden soll. Eine Teilgenehmigung erteilte das Bauamt der Stadt Bühl in der vergangenen Woche.

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