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Kinderhaus Sonnenschein

Offenes Konzept in Bühler Kindergarten scheitert an Corona

Nur unter strengen Hygienebedingungen ist der Kindergartenbetrieb möglich. Die Pandemie stellt die Erzieherinnen vor neue Herausforderungen und zwingt Eltern und Kinder zum Umdenken. Das klappt aber im Kinderhaus Sonnenschein in Bühl ganz gut.

Kindergarten unter Coronabedingungen: Sarah Seiler, die Leiterin in des Kinderhauses Sonnenschein, und die zuständige städtische Abteilungsleiterin Lisa Kohler (links) mit spielenden Kindern. Foto: Ulrich Coenen

Ein halbes Dutzend Muttis wartet geduldig vor der Tür. In Corona-Zeiten ist im Kinderhaus Sonnenschein alles anders als sonst. Die Eltern dürfen wegen der strengen Hygiene-Vorschriften die Einrichtung im Bühler Wasserbett nicht betreten und ihre Töchter und Söhne, wie sonst selbstverständlich, direkt in ihrer Gruppe abholen. Das klappt aber erstaunlich gut. Die Mütter klingeln und bleiben geduldig, bis eine Erzieherin die Tür öffnet. Von Hektik und schlechter Laune keine Spur.

Sarah Seiler, die Leiterin des Kinderhauses, ist zufrieden. Trotz der Einschränkungen läuft der Kindergartenbetrieb weitgehend reibungslos. „Erzieherinnen, Eltern und auch die Kinder ziehen mit“, sagt sie. 53 Mädchen und Jungen im Alter zwischen zwei und sechs Jahren besuchen die Einrichtung. Sie werden von 14 Erzieherinnen (teilweise sind es nur Teilzeitkräfte) betreut.

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