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Tipps für den Ernstfall

Die meisten Wildunfälle passieren im April: Was Experten raten

Im April und auch noch im Mai ereignen sich die meisten Wildunfälle. Viele Tiere sind jetzt in der Dämmerung auf Nahrungs- und Reviersuche. Worauf Autofahrer und Spaziergänger achten müssen.
von Ralf Joachim Kraft
3 Minuten
von Ralf Joachim Kraft
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Frühlingserwachen. Die Bäume schlagen aus. Die Kräuter sprießen. „Wenn im April die Vegetation aufgeht, begeben sich die Tiere auf die Suche nach Nahrung und neuen Revieren. In dieser Zeit und auch noch im Mai ereignen sich die meisten Wildunfälle“, berichtet Kreisjägermeister Frank Schröder.

„Besonders gefährlich ist es für Autofahrer und Wildtiere zwischen 6 und 8 Uhr morgens, wenn die Tiere in der Dämmerung unterwegs sind“, erklärt Schröder im Einklang mit dem Deutschen Jagdverband (DJV) und dem Wildtierbeauftragten des Landkreises Rastatt, Martin Hauser.

„Aber auch in der Abenddämmerung sind Wildtiere unterwegs und aktiv“, ergänzt Celine Weidler, Sprecherin des Polizeipräsidiums Offenburg. „Man muss sich im Klaren darüber sein, dass jetzt Wildtiere jederzeit und an jeder Stelle auftauchen können. Zwar sind gefährdete Strecken meist durch das Warnschild ‚Wildwechsel‘ gekennzeichnet. Das heißt aber nicht, dass die übrigen Straßen frei von dieser Gefahr sind“, betont Weidler.

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