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Präventionsprojekt an der HLA in Gernsbach

Respekt-Coach Olena Shkliarenko: „Wichtig ist, nicht wegzuschauen“

„Respekt Coaches“ sind seit 2018 an deutschen Schulen im Einsatz, um extremistischen und menschenfeindlichen Haltungen bei jungen Menschen entgegenzuwirken. Wie das funktioniert, berichtet Coachin Olena Shkliarenko im Interview.

Im Einsatz gegen Extremismus: Olena Shkliarenko arbeitet als Respekt Coach an der HLA Gernsbach und der HLA Rastatt. Sie soll Schülern ein Gemeinschaftsgefühl und eine gute Gesprächskultur vermitteln. Foto: Hans-Jürgen Collet

„Lass uns reden“: Das ist das Motto der Respekt Coaches. Seit 2018 sind sie an deutschen Schulen im Einsatz, um extremistischen und menschenfeindlichen Haltungen bei jungen Menschen entgegenzuwirken.

Das ist eine vielschichtige Aufgabe. Die Coaches sollen Schülern helfen, sich als Teil der Gemeinschaft zu sehen. Sie sollen ihnen demokratische Grundsätze wie Offenheit und Toleranz vermitteln. Sie sollen ihnen beibringen, selbstbewusst zu diskutieren, aber auch zuzuhören und eigene Ansichten zu hinterfragen.

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