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Trauerbegleitung im Schutzanzug

Corona verändert Bestattungen in Achern und Sasbach massiv

Von der Begleitung der Hinterbliebenen bis hin zur Gestaltung der Trauerhalle – die Arbeit der Bestatter in Achern und Umgebung hat sich durch die Corona-Krise gewandelt. Schwere Zeiten für Trauernde und Bestatter.

Keine offene Aufbahrung: Bei einer Erdbestattung eines an oder mit Corona Gerstorbenen ist eine offene Aufbahrung nicht möglich. Die Ansteckungsgefahr ist zu hoch. Foto: Emilio Morenatti/AP/dpa

Eine Plexiglasscheibe trennt Andrea Schwenk und Joachim Schwenk-Fessler von den Angehörigen der Verstorbenen. Ein roter Weihnachtsstern und eine rosafarbene Kerze stehen auf dem Schreibtisch.

Trotz Atemschutzmaske und Abstand wirkt die Atmosphäre im Büro des Bestattungsinstituts Schwenk in Achern intim. Seit der Pandemie hat sich für die beiden Bestatter viel verändert.

Von der Begleitung der Angehörigen bis hin zur Gestaltung der Trauerhalle – nichts ist mehr, wie es einmal war.

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