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Ein ungleiches Brüderpaar

Europa-Park-Chefs Michael und Thomas Mack: Mit dem Skateboard in der Bobbahn

Sie bauen nicht nur Achterbahnen und Hotels wie die Weltmeister, sondern können dazu auch Geschichten erzählen: die Europa-Park-Chefs Thomas und Michael Mack. Selten erzählen sie über ihre privaten Erlebnisse als Brüderpaar. Einige sind ziemlich abenteuerlich.

Früher sind Michael (vorne) und Thomas Mack heimlich auch schon mal mit dem Skateboard durch die Bahn gesaust - den Eltern haben sie das erst als Erwachsene gebeichtet. Foto: Andrea Fabry

Es sind Lausbubengeschichten, so als hätten Michael und Thomas Mack zu viele Michel-aus-Lönneberga-Filme angeschaut: Da schmeißen die beiden Brüder Kastanien aus dem Schloss Balthasar in den historischen Garten des Europa-Parks. „Unsere Burg musste verteidigt werden“, sagt Michael Mack und wie bei diesen Kindheitserinnerungen blitzen seine braunen Augen schelmisch.

Oder die jungen Macks fahren, es ist längst kein Gast mehr im Park, mit Skateboards durch die Schweizer Bobbahn. „Das haben wir unseren Eltern aber erst gebeichtet, als wir volljährig waren“, verrät Thomas Mack und senkt seinen Kopf.

Unvergessen auch ein Wettstreit der Mack-Brüder: Wer schafft mehr Runden mit der damals nagelneuen Achterbahn Eurosat. Nach Runde 34 gibt Michael, der ältere von beiden, auf. „Thomas hat gewonnen, aber er hatte dann auch Nasenbluten.“

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