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Ebbe statt Welle

Gesundheitsamt, Klinikum und Ärzte verzeichnen deutlich weniger Grippe-Fälle

Während die Corona-Zahlen nach wie vor hoch sind, ist das Grippe-Virus in der Versenkung verschwunden. Das Gesundheitsamt Rastatt, das Klinikum Mittelbaden und auch die Ärzteschaft berichten von weniger Fällen als in den Vorjahren. Dafür gibt es mehrere Gründe. Diese haben wiederum mit Corona zu tun.

Fieber, Husten und Schnupfen: Eine Grippe ist unangenehm, im Extremfall sogar lebensbedrohlich. Die Fallzahlen sind in der aktuellen Saison allerdings sehr gering. Foto: Arno Burgi

Das Corona-Virus beherrscht seit Monaten die Schlagzeilen. Eine andere Infektionskrankheit, die im Extremfall ebenfalls tödlich enden kann, scheint in dieser Saison dagegen nur sporadisch aufzutreten: die Grippe. Zahlen des Gesundheitsamts Rastatt und des Klinikums Mittelbaden bestätigen, dass es deutlich weniger Influenza-Erkrankungen gibt als im Vorjahr.

Die Mitarbeiter des Gesundheitsamts sind wegen der Corona-Pandemie über den Anschlag hinaus belastet. Sie werden froh sein, dass neben der Covid-Welle nicht noch eine Grippe-Flut über sie hineinbricht. Lediglich zwei Fälle sind in dieser Saison bislang beim Amt aufgeschlagen. Im vergangenen Jahr waren es im Vergleichszeitraum 13.

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