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Kündigung aller Mitarbeiter sorgt für Verunsicherung

Baden Racings Nachfolgepläne für die Iffezheimer Pferderennbahn klingen noch nebulös

Seitdem Baden Racing verkündet hat, den Pachtvertrag mit der Gemeinde Iffezheim zum Jahresende zu kündigen, steht die große Frage im Raum, wie es um die Zukunft von Deutschlands führender Rennbahn bestellt ist. Die scheidende Geschäftsführerin Jutta Hofmeister hält drei Lösungen für möglich.

Iffezheim ohne Rennen? Das ist nicht denkbar, sagt Jutta Hofmeister, Geschäftsführerin von Baden Racing. Foto: Ralf Joachim Kraft

„Um das Gelände zum 31. Dezember 2020 zu übergeben, sind wir gezwungen, Kündigungen auszusprechen“, heißt es in einer Mitteilung des Galoppveranstalters Baden Racing. Betroffen von den „fristgerechten Kündigungen zum 31. Januar 2021 bei voller Lohnfortzahlung“ seien alle zwölf Mitarbeiter, berichtet Geschäftsführerin Jutta Hofmeister im Gespräch mit unserer Redaktion. Auch ihr selbst wurde gekündigt. „Ich bleibe bis 30. April Geschäftsführerin, hoffe auf eine schnelle Lösung in den nächsten drei Monaten und werde in den nächsten Wochen weiter mein Bestes geben“.

Spätestens seitdem der Rennveranstalter am 30. September verkündet hat, dass er wegen der Corona-Krise den auf 20 Jahre angelegten Pachtvertrag mit der Gemeinde Iffezheim zum Jahresende gekündigt habe, steht die große Frage im Raum, wie es um die Zukunft von Deutschlands führender Rennbahn bestellt ist. Schließlich gilt die Bahn im deutschen Galoppsport als „systemrelevant“.

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