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Wiedereröffnung nach Corona-Pause

Im Rastatter Repair-Café erhalten alte Geräte oft ein neues Leben

Eine Gruppe von ehrenamtlichen Helfern versucht im Rastatter Repair-Café defekte Gegenstände und Geräte wieder instand zu setzen. Nach der Premiere im vergangenen Jahr und langer Coronapause wurde die Einrichtung jetzt wieder eröffnet.

Fachkundige Helfer kümmern sich im Repair-Café darum, defekte Geräte wieder in Gang zu setzen. Alte Radios zählen dabei zu den Gegenständen, die besonders oft gebracht werden. Foto: Hans-Jürgen Collet

Der Flachbildfernseher liegt mit geöffneter Rückseite auf dem Tisch. Sebastian Heitz, gelernter IT-Techniker, begutachtet das Innenleben des Fernsehers akribisch genau. Heitz fahndet nach der Ursache, weshalb der Fernseher seinen Dienst quittiert hat.

Einige Minuten braucht der Spezialist, um gemeinsam mit einer Handvoll weiterer Experten, die sich um den Tisch versammelt haben, die Ursache des Defekts zu diagnostizieren: „Ein Kondensator ist geplatzt und eine Sicherung kaputt.“ Der Kondensator wird postwendend ersetzt und der Schaden an der Sicherung erst einmal provisorisch behoben.

Was folgt, ist gespannte Erwartung bei allen, die sich mittlerweile mit dem Fernseher beschäftigt haben. Wird er nach dem Einschalten wirklich wieder funktionieren? Ja, lautet die Antwort. Die an der Reparatur Beteiligten strahlen – und der Besitzer erst recht.

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