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Gemischte Besatzung

Frankreich und Baden-Württemberg wollen gemeinsames Polizeiboot auf dem Rhein einsetzen

Seit Jahren arbeiten Frankreich und Baden-Württemberg zusammen, was die Sicherheit am Oberrhein angeht. Jetzt wollen sie ein gemeinsames Polizeiboot beschaffen. Kostenpunkt: eine Million Euro.

Verstärkung auf dem Oberrhein: Ein gemeinsam von Baden-Württemberg und Frankreich beschafftes Polizeiboot soll künftig in Kehl stationiert und gemeinsam betrieben werden. Die Innenminister der Länder besichtigten bei der Innenministerkonferenz im Juni am Rhein bei Schwanau die zwei bereits in Kehl stationierten Boote der Wasserschutzpolizei und der Gendarmerie. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Mit Stolz präsentierte Innenminister Thomas Strobl (CDU) bei der Innenministerkonferenz Mitte Juni seinen Amtskollegen auf dem Rheindamm bei Schwanau die deutsch-französische Zusammenarbeit der Polizei am Oberrhein.

Dazu gehören unter anderem gemeinsame Streifen auf dem Rhein wie auf beiden Seiten des Flusses, gemeinsam angeschaffte Technik wie beispielsweise die Sonarausstattung zur Absuche von Gewässern, die gemeinsame Wasserschutzpolizeistation in Kehl.

„Auf die strategische muss eben auch die operative Zusammenarbeit folgen“, so damals sein Credo.

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